Die Linden-Apotheke Olpe informiert: Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Erkältung muss nicht teuer sein
Quelle: APOkix
Apotheken begleiten medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapien, zeigen Grenzen der Selbstmedikation auf und unterstützen bei der Vorbeugung.
Erkältungsviren lieben Herbst und Winter.
Wenn es draußen nass und kalt wird, laufen sie zur Hochform auf. Bereits zu Beginn der Erkältungszeit im November, ist jeder vierte Kunde mit Erkältungsbeschwerden in die Apotheke gekommen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Apotheken-Konjunkturindex (APOkix) des IFH Köln. Neben dem verstärkten Auftreten von Erkältungskrankheiten zeigt die IFH-Erhebung auch, dass der Weg in die nächste Apotheke in den meisten Fällen der Richtige ist.
Fast drei Viertel aller Kunden mit Erkältungssymptomen kann mit nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten geholfen werden. Dabei bleibt die Selbstmedikation verhältnismäßig kostengünnstig: Im Durchschnitt gibt jeder Erkältungspatient rund 13 Euro für Medikamente aus. Lediglich zehn Prozent kaufen für mehr als 20 Euro ein. Rund jedem zehnten Kunden mit Erkältungsbeschwerden raten Apothekerinnen und Apotheker zu einer nicht-medikamentösen Therapie mit Hausmitteln. Ein Ratschlag, der auch den Geldbeutel der Patienten schont.
In jedem zehnten Fall kann nur der Arzt helfen
Zwar genießt die apothekengestützte Selbstmedikation bei Erkältungskrankheiten einen hohen Stellenwert, doch nicht immer sehen sich Apothekerinnen und Apotheker Erkältungsbeschwerden gegenüber, die mit nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten behandelt werden können. In rund 15 Prozent der Fälle empfehlen sie ihren Kunden deshalb einen Arztbesuch. Für Dr. Markus Preißner – am IFH Köln zuständig für den Apotheken- und Arzneimittelmarkt – spiegelt sich hierin eine zentrale Funktion der Apotheken in Deutschland. „Apotheken sind in erster Linie heilberuflich orientiert und dem Wohle ihrer Kunden verpflichtet. Den Empfehlungen des Apothekers zur Selbstbehandlung ist eine immens hohe Bedeutung im deutschen Gesundheitssystem beizumessen. Hierzu zählen insbesondere die Beurteilung der Selbstmedikationseignung, die Beratung bei der Abgabe rezeptfreier Präparate und die Empfehlung nichtmedikamentöser Therapien“, so Preißner.
Vorbeugung: Apotheker empfehlen Zink, Vitamine und Gesundheitspflege
Eine Erkältung dauert ohne Behandlung eine Woche und mit Behandlung sieben Tage. Ob diese Weisheit nun stimmt oder nicht – am besten ist, erst gar nicht krank zu werden. Zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten empfehlen Apothekerinnen und Apotheker an erster Stelle Vitamine und Zink vor homöopathischen Präparaten, Nahrungsergänzungsmitteln und pflanzlichen Immunstärkern. 55 Prozent der Umfrageteilnehmer raten zu Präventionsmethoden ohne Arzneimittel. Vor allem Bewegung an der frischen Luft, gesunde Ernährung und viel trinken stärke die Immunabwehr und rüste so für den nächsten Angriff der Erkältungsviren.
Zusatzinformation zur Linden-Apotheke Olpe:
Gesundheit ist nicht ausschließlich Glückssache. Viel kann auch von der Lebensweise abhängen. Ob sich jemand gesund und wohl fühlt, liegt oftmals zum großen Teil in der eigenen Verantwortung. Dennoch ist niemand vor Krankheiten gefeit, selbst bei einem vernünftigen und bewussten Lebensstil. Äußere Umstände können ohne Eigenverschulden schädigend auf den Organismus einwirken.
In der Linden-Apotheke sind die Experten zu finden, die bei Gesundheitsproblemen Wissen und Erfahrung gerne zur Verfügung stellen.
Das Leistungsspektrum der Linden-Apotheke ist umfassend und basiert auf den neuesten Erkenntnissen der modernen Medizin und Arzneimittelkunde. Qualifizierte Mitarbeiter setzen sich engagiert für die Anliegen der Patienten ein.
Kontakt:
Linden-Apotheke
Dr. Gerd Franke e.K.
Martinstraße 6
D 57462 Olpe
www.linden-apotheke.eu
***
Hier kommen Sie zum Eintrag der Linden-Apotheke auf dem Branchenportal für Südwestfalen:
www.branchen-suedwestfalen.de
***
Kontakt zur Pressemitteilung:
IfH Institut für Handelsforschung GmbH
Christina Fingerhut
Referentin Öffentlichkeitsarbeit
apokix@ifhkoeln.de
www.ifhkoeln.de
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Felmicke 25
57462 Olpe
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Apotheken begleiten medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapien, zeigen Grenzen der Selbstmedikation auf und unterstützen bei der Vorbeugung.
Erkältungsviren lieben Herbst und Winter.
Wenn es draußen nass und kalt wird, laufen sie zur Hochform auf. Bereits zu Beginn der Erkältungszeit im November, ist jeder vierte Kunde mit Erkältungsbeschwerden in die Apotheke gekommen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Apotheken-Konjunkturindex (APOkix) des IFH Köln. Neben dem verstärkten Auftreten von Erkältungskrankheiten zeigt die IFH-Erhebung auch, dass der Weg in die nächste Apotheke in den meisten Fällen der Richtige ist.
Fast drei Viertel aller Kunden mit Erkältungssymptomen kann mit nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten geholfen werden. Dabei bleibt die Selbstmedikation verhältnismäßig kostengünnstig: Im Durchschnitt gibt jeder Erkältungspatient rund 13 Euro für Medikamente aus. Lediglich zehn Prozent kaufen für mehr als 20 Euro ein. Rund jedem zehnten Kunden mit Erkältungsbeschwerden raten Apothekerinnen und Apotheker zu einer nicht-medikamentösen Therapie mit Hausmitteln. Ein Ratschlag, der auch den Geldbeutel der Patienten schont.
In jedem zehnten Fall kann nur der Arzt helfen
Zwar genießt die apothekengestützte Selbstmedikation bei Erkältungskrankheiten einen hohen Stellenwert, doch nicht immer sehen sich Apothekerinnen und Apotheker Erkältungsbeschwerden gegenüber, die mit nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten behandelt werden können. In rund 15 Prozent der Fälle empfehlen sie ihren Kunden deshalb einen Arztbesuch. Für Dr. Markus Preißner – am IFH Köln zuständig für den Apotheken- und Arzneimittelmarkt – spiegelt sich hierin eine zentrale Funktion der Apotheken in Deutschland. „Apotheken sind in erster Linie heilberuflich orientiert und dem Wohle ihrer Kunden verpflichtet. Den Empfehlungen des Apothekers zur Selbstbehandlung ist eine immens hohe Bedeutung im deutschen Gesundheitssystem beizumessen. Hierzu zählen insbesondere die Beurteilung der Selbstmedikationseignung, die Beratung bei der Abgabe rezeptfreier Präparate und die Empfehlung nichtmedikamentöser Therapien“, so Preißner.
Vorbeugung: Apotheker empfehlen Zink, Vitamine und Gesundheitspflege
Eine Erkältung dauert ohne Behandlung eine Woche und mit Behandlung sieben Tage. Ob diese Weisheit nun stimmt oder nicht – am besten ist, erst gar nicht krank zu werden. Zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten empfehlen Apothekerinnen und Apotheker an erster Stelle Vitamine und Zink vor homöopathischen Präparaten, Nahrungsergänzungsmitteln und pflanzlichen Immunstärkern. 55 Prozent der Umfrageteilnehmer raten zu Präventionsmethoden ohne Arzneimittel. Vor allem Bewegung an der frischen Luft, gesunde Ernährung und viel trinken stärke die Immunabwehr und rüste so für den nächsten Angriff der Erkältungsviren.
Zusatzinformation zur Linden-Apotheke Olpe:
Gesundheit ist nicht ausschließlich Glückssache. Viel kann auch von der Lebensweise abhängen. Ob sich jemand gesund und wohl fühlt, liegt oftmals zum großen Teil in der eigenen Verantwortung. Dennoch ist niemand vor Krankheiten gefeit, selbst bei einem vernünftigen und bewussten Lebensstil. Äußere Umstände können ohne Eigenverschulden schädigend auf den Organismus einwirken.
In der Linden-Apotheke sind die Experten zu finden, die bei Gesundheitsproblemen Wissen und Erfahrung gerne zur Verfügung stellen.
Das Leistungsspektrum der Linden-Apotheke ist umfassend und basiert auf den neuesten Erkenntnissen der modernen Medizin und Arzneimittelkunde. Qualifizierte Mitarbeiter setzen sich engagiert für die Anliegen der Patienten ein.
Kontakt:
Linden-Apotheke
Dr. Gerd Franke e.K.
Martinstraße 6
D 57462 Olpe
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